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Datensicherung - aber richtig!

Die Datensicherung ist nicht nur im geschäftlichen Umfeld unverzichtbar. Durch die zunehmende Digitalisierung im privaten Bereich sind bei einem Datencrash zunehmend auch unwiederbringliche private Dateien verloren. Dies können nicht nur Briefe oder Tabellen sein, sondern immer häufiger auch Bilder, Videos oder Musik.
Festplatten sind die einzige mechanische Komponente in einem Computer. Die Magnetscheiben einer Festplatte drehen sich im Betrieb mit bis zu 7.200 Umdrehungen pro Minute. Da dies eine enorme Belastung des Materials darstellt, ist ein Ausfall der Festplatte vorprogrammiert. Wann dieser jedoch eintritt, kann meist nicht ohne weiteres vorhergesehen werden. Daher ist eine regelmäßige Datensicherung unabdingbar.

Die Anforderungen an ein Backup sind:

Fähigkeit zur Wiederherstellung

Obwohl dieser Punkt eigentlich selbstverständlich ist,  sollte man auf jeden Fall den Wiederherstellungsprozess einmal durchführen, d.h. das gemachte Backup einmal einspielen. Dies gibt einem die Sicherheit, dass es m Ernstfall auch problemlos funktioniert.

Zugriff auf die Backupdaten

Bei einigen Backupprogrammen ist ein Zugriff auf einzelne Dateien nicht möglich, sondern es kann nur das gesamte Backup wieder hergestellt werden. Dies ist dann von Nachteil, wenn beispielsweise versehentlich eine Datei gelöscht wurde. Deswegen  das gesamte Backup neu einzuspielen stellt einen erheblichen Aufwand dar und führt dazu, dass alle neueren Dateien, die nicht im Backup enthalten sind, extra gesichert werden müssen. Daher empfiehlt es sich ein Programm zu verwenden, dass auch den unkomplizierten Zugriff auf einzelne Dateien erlaubt und auch diese Situation vorher zu testen.

Einfachheit der Durchführung

Damit ein Backup regelmäßig gemacht wird, ist es wichtig, dass sich der Sicherungsprozess weitestgehend automatisieren lässt. Falls jedes Mal komplizierte Einstellungen vorzunehmen sind und der Prozess zudem auch noch sehr lange dauert, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass das Backup regelmäßig erstellt wird.
Die einfachste Variante, den oben genannten Anforderungen Rechnung zu tragen ist, die Daten regelmäßig auf ein externes Speichermedium zu kopieren. Vereinfacht wird dieser Prozess, indem alle Daten in einem zentralen Ordner abgelegt werden, welcher dann auf den externen Datenträger kopiert werden kann. Hierzu bieten sich insbesondere externe Festplatten an, da diese hohe Speicherkapazitäten zu geringen Kosten bei hohen Zugriffszeiten bieten.

Fazit

Ein gutes Backup zu erstellen ist kein Hexenwerk. Es können auch mit einfachen Mitteln große Datenbestände effizient gesichert werden.

Im Einzelfall macht es auch Sinn, auf Speziallösungen zurückzugreifen. Falls Sie Fragen rund um das Thema Datensicherung haben, nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

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